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Eine Gefahr kehrt zurück

Sie schien für manche schon gebannt, die islamistische Gewalt. Doch überdeckt durch Corona und Klimahysterie meldet sich, beinahe etwas in Vergessenheit geraten der Terrorismus Islamistischer Prägung zurück. Während ein Kontinent vor einem Virus erstarrt, der Schrecken dieser vermeintlichen oder Tatsächlichen Seuche durch die allgegenwärtig Präsenten staatlichen Zwangsmassnahmen den Alltag bestimmt, schiesst ein Terrorist in der Wiener Innenstadt wahllos auf Passanten. Die Attacken in London, Paris, Berlin, jüngst in Nizza und nun in Wien sind Ausdruck der multikulturellen Realität Europas. Mehr denn je nähern wir uns damit einem Totalitarismus, der seinen Ausgang in den Wirren der französischen Revolution nahm, und über die Doktrin radikaler sozialistischer Gesellschaftsideale der 68er, bis hin zum Ideologisch verbrämten Klima Extremismus dieser Tage das politische Denken und Handeln der Eliten bestimmt.

Der 1979 durch den radikalen schiitischen Geistlichen Ajatollah Chomeini propagierte politische Islam revolutionärer Ausrichtung gibt dabei den Takt vor inwieweit sich die ehedem noch halbwegs freien Völker Europas dem Willen des politischen Islam zu beugen haben. Der dieser Entwicklung zugrunde liegende Überwachungsstaat nimmt dabei immer groteskere Formen an. Die Bereitschaft auf noch durch unsere Vorfahren erkämpfte Freiheitsrechte zugunsten Multikultureller Gesellschaftnormen zu verzichten, von einer Minderheit bekämpft, und einer medial indoktrinierten Mehrheit getragen, tritt an die Stelle rationeller Vernunft. Dieser islamistisch motivierte Terror unterwirft unsere Lebensgewohnheiten den Gesetzmässigkeiten einer uns fremden Glaubenswelt. Ob nun vom Attentäter zufällig oder bewusst gewählt, die Wurzeln der Wiener Attacke hängen eben auch mit der historischen Bedeutung der Donaustadt zusammen. Wien wurde 1529 und 1683 von Osmanischen Truppen belagert, die danach trachteten den «goldenen Apfel» als Einfallstor nach Mitteleuropa zu erobern, und wurde zum Schauplatz der Auseinandersetzung zwischen Abendland und Morgenland. Hier entschied sich das Schicksal Europas zwischen christlicher Prägung und einer gewaltsam erzwungenen Hinwendung zum Islam, hier beendete schliesslich ein gewaltiges Entsatzheer unter dem Herzog Karl von Lothringen und dem polnischen König Jan III. Sobieski die Osmanische Belagerung, gemeinsam fügten sie den Invasoren Kara Mustafas eine Entscheidende Niederlage bei. An diesem in dem Kontext in Vergessenheit geratenen Opfergang der die Gefahr einer weiteren Ausbreitung des Islam auf dem alten Kontinent bannte, wird heute Verrat betrieben. Längst hätte in der Konsequenz der Blutspur des islamistischen Terrors der sich quer die Abendländischen Gefilde zieht jenseits aller Ideologischen verbohrtheit die Erkenntnis reifen müssen dass sich Orient und Okzident in einem unvereinbaren Disput gegenüberstehen, was letztenendes Optionslos in die Vernunftslösung  einer Politik der Remigration statt Integration münden müsste.

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