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Gedanken zum neuen Jahr

Das Coronabestimmte Jahr 2020 liegt hinter uns. In einer Dramaturgie des Schreckens befiel das Corona-Virus aus Asien stammend die Menschheit, insbesondere der nördlichen Hemisphäre. Erstmals in der jüngeren Geschichte rückt dabei das Bewusstsein des modernen Menschen hinter seinen bis dahin als unantastbar geltenden Fortschrittsglauben. Die Grenzen von ungebremsten Wachstum, das globale Zusammenrücken von Kulturen völlig unterschiedlicher Provenienz wurde durch das Wüten eines Virus infrage gestellt. Als quasi letzte Warnung vor einer vielleicht noch weit grösseren Apokalypse stehen gerade die Kulturnationen Europas vor einer epochalen Herausforderung. Geprägt durch diese Pandemie treten wir nun in eine neue Dekade ein. Womöglich wegweisend wird das Jahr 2021 entscheiden, ob dieses Virus weiter unseren Alltag zu bestimmen vermag, und inwieweit diese derzeit weltweit anlaufende Impfkampagne – welche trotz aller gegenteiliger Beteuerungen in einen Impfzwang münden dürfte – uns alle vom Schrecken dieser Pandemie befreien wird. Zweifel sind angebracht, dass dieser Impfstoff die ihn gesteckten Hoffnungen auch tatsächlich erfüllen kann. Eine über alles drohend schwebende Impfpflicht bleibt. Denn wer zukünftig nicht mit dem Kainsmal eines Impfstoffes ausgestattet umherwandert, nimmt das Risiko mannigfacher Nachteile in Kauf, die sich erst wohl nur in Form allgemeiner Reisebeschränkungen äussern, schrittweise jedoch unsere heute noch gesamte, halbwegs freie Lebensweise massiv Einschränken könnte. Angefangen von Feriendestinationen, über den Kinobesuch bis hin zum Badespass in örtlichen Gewässern, unterliegt so schliesslich alles der Willkür behördlicher Genehmigungsverfahren. Wer dann nicht über einen solchen Impfausweis verfügt läuft Gefahr der gesellschaftlichen Ausgrenzung anheimzufallen.

Doch im Schatten dieser Pandemie gerät die eigentliche Bedrohung, welcher wir als Volk mit einem nur begrenzt zur Verfügung stehenden Territorium gegenüberstehen, beinahe in Vergessenheit. Dieser Prozess exzessiver Einwanderung und die daraus erwachsende Übervölkerung setzt sich fort und verändert nicht nur das städtische Strassenbild dramatisch, dem tut auch ein grassierendes Virus keinen Abbruch. Illusionen sind hier fehl am Platz, den der «Kriegsschauplatz» bleibt derselbe. Unabhängig eines zu erwartenden Corona-Diktats und der weltumspannenden Klimahysterie steht der nationale Widerstand auch hierzulande weiter dem systembedingten Regime staatlicher Repression inklusive gesellschaftlicher Ächtung gegenüber. Selbst wenn wir uns dem Corona-Diktat widersetzen, uns gar davon befreien, der Gegner weicht nicht zurück. Der Kampf um die nationale Sache steht hier in krassem Gegensatz zum libertären Ansatz eines radikalen Individualegoismus.

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